Bilder und Bericht von der Märzwanderung 2018

Königsberg, im März 2018 (tp). Temperaturanstieg war an diesem Wandertag zu vermelden. Dazu kam schöne frische Luft anstelle von eisigem Wind, wie an den Tagen zuvor. Gegen Ende der Wanderung schien auch die Sonne. Start /Ziel der rund 9 km langen Rundstrecke für die 10 Teilnehmer mit ihren 3 Hunden sowie 2 weiteren Gästen aus Ziegenhain war an der Einkehrstation Gasthaus „Gombel“ in Philippstein (Foto 1).


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Zunächst liefen wir bergauf zur Burg Philippstein (Foto 2). Die Burg Philippstein ist der Ursprung des Ortes, die 1390 durch den Landgrafen Philipp I. von Nassau-Weilburg und Saarbrücken auf einem Bergkegel als Grenzburg zur Solmser Grafschaft errichtet wurde. Gleichzeitig ist Philipp I. der Namensgeber für die Burg und die entstandene Siedlung. Philippstein war früher ein Bergarbeiterdorf mit bis zu 400 Bergleuten in der Spitze. 1962 wurden die letzten beiden Gruben geschlossen. Heute zählt der Ort rund 1.000 Einwohner.

 


 

 Von der Burg führte der Weg weiter bergan bis auf die Anhöhe, von wo ein 3,5 km langer Höhenweg (Foto 3) durch den Wald nach Altenkirchen führt. Dieses Gebiet zählt schon zum Naturpark Hochtaunus. Auf diesem Höhenweg wanderten wir bis zum Diabas-Steinbruch nahe Altenkirchen.

 


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 4  Von der Aussichtsplattform „Guck ins Loch“ (Foto 4) konnten wir den riesigen Steinbruch überschauen bis hinab zur Wasserfläche am Grund. Bald darauf erreichten wir das Sportgelände am Ortsrand von Altenkirchen. Von hier aus ging es bergab und wir machten eine Kehrtwende.
 An einem Streckenabschnitt war es plötzlich sehr glatt (Foto 5), was man nicht gleich erkennen konnte, da Schnee die Stelle überlagerte. 4 Teilnehmer kamen ins Rutschen und stürzten, aber für alle Beteiligten verlief die Sache glimpflich und mit humorvoller Aufmunterung ging es weiter.

 

 

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 6 Über den Weipersgrundbach gelangten wir wieder in den Wald (Foto 6) und nach einer Anhöhe ging es hinab zum Taumersbach. Nun folgte ein letzter langer Anstieg und oben angekommen waren wir wieder auf dem Höhenweg zu Beginn der Wanderung.
 Von dort ging es bergab und wenig später erreichten wir, nahe der Burgruine, den Ortsrand von Philippstein. Zur Einkehrstation waren es dann noch wenige Meter. Hier stärkte sich das Team, und nach einem sehr guten Mittagessen mit Hausmannskost (Foto 7) trat die Truppe die Rückfahrt nach Königsberg bzw. Driedorf an.  7

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 10. März 2018 um 10:16 Uhr

 
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